Hövding und die Sicherheit

Helmpflicht: Ja oder Nein?

Die Debatte „Sollte eine Helmpflicht gelten?“ ist so alt und regt dennoch immer wieder zur Diskussion unter Radfahrern an: In Deutschland gibt es keine Helmpflicht für Fahrradfahrer. Aber: Sollte eine Helmpflicht eingeführt werden, um Radfahrer vor Verletzungen zu schützen? Und: Bietet ein Fahrradhelm überhaupt Sicherheit? Oder wird das Tragen eines Helms beim Radfahren überschätzt?

Handeln Personen, die ohne Helm fahren grob fahrlässig oder sind Radfahrer mit Helm einfach nur übervorsichtig? Die Ansichten zu diesem Thema sind wirklich verschieden.

Hövding

Eine 2013 veröffentlichte Studie der University of Toronto hat ergeben, dass der Nutzen einer Helmpflicht nicht belegt werden kann. Die Forscher konnten keinen Rückgang von Kopfverletzungen nach Einführung einer Helmpflicht feststellen.

Dennoch empfehlen viele Experten und Ärzte das Tragen eines Fahrradhelms, um den Kopf bestmöglich zu schützen. Immerhin können schwerste Kopfverletzungen durch den Aufprall des Kopfes auf den Boden durch einen Helm abgedämpft werden.

Allerdings unterscheidet sich die Schutzwirkung einzelner Helmmodelle sehr stark.

Da es keine konkreten Angaben darüber gibt, wie viele verunglückte Radfahrer mit Kopfverletzungen einen Helm getragen haben, kann nicht klar bewiesen werden, ob ein Fahrradhelm Leben schützen würde. Psychologen sagen sogar, dass sich Radfahrer mit Helm zu sicher fühlen und daher risikofreudiger und rücksichtsloser fahren als Radfahrer ohne Helm. Gleiches wird von Autofahrern vermutet: Wer einen Radfahrer mit Helm überholt, ist unvorsichtiger, als würde er eine Person ohne Helm überholen.

Stimmt das wirklich? Verleitet ein Fahrradhelm wirklich Radfahrer und Autofahrer dazu, unvorsichtiger zu fahren?

Immer wieder erreichen den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC – mehr dazu gibts auf der Webseite – klick >>) Nachfragen von Radfahrern, die den Club nach seiner Meinung fragen. Der ADFC spricht sich gegen eine Helmpflicht aus und weist Forderungen nach einer Helmpflicht als untauglich zurück.

Es ist Meinung der Experten sowie der Bundesregierung, dass eine Helmpflicht weder durchzusetzen noch kontrollierbar sei. Vielmehr würde sie die Fahrradnutzung stark senken und damit den Autoverkehr ansteigen lassen. Und dieses veränderte Bürgerverhalten wäre weder umweltpolitisch noch gesundheitspolitisch zu verantworten. Eine grundsätzliche Senkung des Unfallrisikos für Radfahrer sieht der ADFC eher in einer radfahrerfreundlichen Verkehrsplanung.

So könnte die Verringerung der Fahrgeschwindigkeit von Autos in bewohnten Gebieten laut Meinung des ADFCs eher die Schwere von Unfallfolgen verringern.

Hövding steht für Sicherheit

Wer sich überlegt, einen Hövding Airbag Fahrradhelm anzuschaffen, könnte sich für diese Ergebnisse interessierten:

Eine 2014 veröffentlichte Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) untersuchte Kopfverletzungen von Radfahrern nach einem Unfall und forderte eine Ausweitung der Schutzwirkung von Fahrradhelmen.

Die für die Studie untersuchten Fälle der verunglückten und am Kopf verletzten Radfahrer zeigten, dass es insbesondere bei Kollisionen mit einem Auto (also Pkw) durch seitlichen Ausstoß gegen die Frontscheibe zu schweren Kopfverletzungen kommen kann. Der Kopfanprall erfolgt häufig im Stirn- und Stirn-Schläfenbereich.

Ein Helm – so das Fazit der Studie – schützt in diesen Fällen nachweislich vor schweren Kopfverletzungen. Allerdings gerät die Schutzwirkung herkömmlicher Helme bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw bei hoher Geschwindigkeit an ihre Grenzen.

Die Testergebnisse mit dem Hövding, der ja auch den Bereich der Schläfen schützt, zeigen, dass hier eine entscheidende Weiterentwicklung stattgefunden hat.

Was man wissen sollte: Helm ist nicht gleich Helm

Deshalb ist der Hövding sicherer:

So funktioniert der Fahrrad Airbag Hövding

Alle auf dem Markt erhältlichen Fahrradhelme müssen, um zugelassen zu werden, die vorgegebenen Standards an Sicherheit und Qualität erfüllen.

Warum kommt es dennoch trotz Helms immer wieder zu Fahrradunfällen, bei denen sich die Radfahrer schwerste Verletzungen am Kopf zuziehen?

Helm-Tests zeigen, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte zwar erfüllt werden, sich die Schutzwirkung einzelner Helmmodelle allerdings stark unterscheidet.

Die Verletzungsfolgen lassen sich anhand der Werte der Schlagprüfung des schwedischen Versicherungsunternehmens Folgsam zusammenfassen:

Die Wahrscheinlichkeit für Kopfverletzungen mit einem herkömmlichen Fahrradhelm liegen bei den geprüften Unfällen bei 90 %. Das Risiko für tödliche Verletzungen bei 30 %.

Mit einem Hövding Airbag Helm verringert sich das Verletzungsrisiko beim gleichen Unfall enorm. Das Risiko einer schweren Kopfverletzung beträgt nur noch 2 %, für eine tödliche Verletzung ist es bei nahezu null.

Wer einen Hövding kaufen möchte, findet bei amazon* den besten Preis (hier klicken und zu amazon* gelangen – klick >>). 

Airbag Fahrrad Helm Hövding Amazon

Tests haben also ergeben: Ein Hövding schützt nachweislich den Kopf!

Hövding Airbag Fahrradhelm Schriftzug

(Das schwedische Versicherungsunternehmen Folksam zählt zu den größten Versicherungen des Landes. 2012 führte es einen umfangreichen Test mit 13 handelsüblichen Fahrradhelmen für Erwachsene durch. Die Tests gingen weit über die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen hinaus. Alle Helme wurden der Schlagprüfung unterzogen, einem Test, der für das CE-Siegel für Fahrradhelme notwendig ist. Der Hövding Airbag Fahrradhelm schnitt als bester Fahrradhelm im Test ab).

Mehr zum Hövding, zu seiner Funktionsweise und dem Design gibt es auch hier (klick >>).